Pigor singt, Benedikt Eichhorn muss begleiten

1301

24.01.2013 von Pigor

Ein grandioses Erlebnis, überzeugt die Vierer-Combo doch mit schier unerschöpflicher Vielseitigkeit auf hohem Niveau: Ob Salonjazz, Swing, Polka, Reggae, Ska oder Kurt-Weill-Variationen – alles sitzt, reißt mit und passt kongenial zu Pigors scharf geschliffenen Texten, die bei aller Häme nie ihre elegante Lässigkeit einbüßen.

Badische Zeitung 24.1.2013

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1301

23.01.2013 von Pigor

Das war keine "Katze im Sack", wie das Theater Sapperlot sein regelmäßiges Überraschungspaket anpreist, sondern ein wildgewordener geiler Kater in zweistündigem Ekstasezustand... ein fröhlich getakteter Pulsschlag...ein famoses Erlebnis, das man in seiner multiplen Brillanz eigentlich nicht überliefern kann.
Thomas Tritsch Bergsträßer Anzeiger, 23.01.2013
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1301

19.01.2013 von Pigor

Seit Jahren sind Pigor und Eichhorn das kreative Zentrum des deutschsprachigen Chansons.
Gerd Blase, Mainzer Rheinzeitung 19.1.2013
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1212

13.12.2012 von Pigor

Er flüstert hintergründig und bösartig. Er singt, und vor allem: Er dichtet.(...) Er geht hochvirtuos mit dem Wort um, findet immer den richtigen Reim, und sei es, um seine Aussage ins Absurde kippen zu lassen.  
Ralf Döring, Neue Osnabrücker Zeitung 13.12.12
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1211

12.11.2012 von Pigor

 Währenddessen kommt der Pianist Eichhorn so cool daher, dass sich jeder James Bond-Darsteller schämen müsste...         
Mathias Schulze Mitteldeutsche Zeitung 11.11.12
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1211

06.11.2012 von Pigor

Ein zugleich gewagter, kunstvoller und vielseitiger Abend also. Cabaret! Wunderbar.
Wolfgang Schütz,  Augsburger Zeitung 6.11.2012
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1206

08.06.2012 von Pigor

"Das bringts"
Thomas Bodmer, Tagesanzeiger, Zürich 8.6.2012
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1111

25.11.2011 von Pigor

Auch ein Thomas Pigor ist nicht an 365 Tagen im Jahr ein Misanthrop, nur an 361.
Patrick Bahners, Frankfurter Allgemeine Zeitung 25.11.2011
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1111

20.11.2011 von Pigor

Witzig und bösartig... Politisch korrekt ist beim Salon-Hip-Hop von Pigor gar nichts. Aber alles ist angriffig. Schräg. Um die Ecke gedacht. Und vor allem rhythmisch.
Werner Rosenberger, Kurier, Wien 20.11.2011
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1110

23.10.2011 von Pigor

...es macht sprachlos, mit welcher Leichtigkeit Wortführer Pigor vom allgemein Menschlichen zum Politischen wechselt... diese Kunst geht nicht nur in die Beine, sie geht geradewegs ins Gehirn.
Rudolf Ogiermann, Münchner Merkur 22.10.2011
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1110

22.10.2011 von Pigor

Pigor, Eichhorn & Co, machen süchtig
tz München 22.10.2011
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1109

19.09.2011 von Pigor

Musikalisch auf höchstem Niveau, sind auch die Texte von Pigor & Eichhorn stets auf der Höhe der Zeit und strotzen von Aktualität.
Jan-Geert Wolff, Mainzer Allgemeine Zeitung 19.9.2011
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1109

09.09.2011 von Pigor

Die Musik ist dabei nie (...) Beiwerk, sondern Essenz. Blues und Bossa, schräg Verdrehtes aus Bayern, die Tradition des guten alten Cabarets mit Weill’schen Elementen: All das rückt die Musik zum gleichberechtigten Partner neben das Wort.

Ralf Döring, Neue Osnabrücker Zeitung 9.9.2011
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1105

30.05.2011 von Pigor

 ...bleiben Pigor, der rampenfreudige Sänger, Lyriker und brillante Analytiker deutscher Alltagswelten, und Eichhorn, der so viel mehr ist als nur sein Begleiter sich treu. Was auch bedeutet: Wieder ist vieles anders.... Das Duo, seit Mitte der neunziger Jahre gemeinsam auf der Bühne, tut, was andere nur behaupten: sich immer wieder neu erfinden.

Eva-Maria Magel, Frankfurter Allgemeine Zeitung  30.5. 2011

 

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1105

20.05.2011 von Pigor

Im letzten Teil des Abends brilliert Eichhorn pianistisch mit einer Lektion über das Klavierüben, aber er wird natürlich trotzdem wieder vom Meister Pigor niedergemacht.

Matthias Huth, Thüringische Allgemeine 20.5.2011

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1105

05.05.2011 von Pigor

Der Zappa des Cabarets
Thomas Hag,  Neue Rhein Zeitung Düsseldorf 5.5.2011
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1105

05.05.2011 von Pigor

Ein Lied, so gepfeffert im Text, so rasant und mimisch perfekt vorgetragen, voll bösem Beat, von einem volkstümlichen Reigen abgeleitet, sich in einen Veitstanz steigernd, so was hat weltweit keine Konkurrenz.

Werner Schwerter, Rheinische Post 5.Mai 2011

 

 

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1103

25.03.2011 von Pigor

Wieder einmal wartet Pigor mit schönen Wortneuschöpfungen auf etwa: „olfaktorisches Rowdytum“... Hitpotenzial wie der „Heidegger-Song besitzt zweifellos der paranoide Flugangst-Rap mit dem sprechenden Titel: „Piloten lügen“...es so gut, dass man sich davon eine Langstreckenversion herbeiwünscht.
Daniel Bax, taz 25.3.2011
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1103

22.03.2011 von Pigor

Es war ja nun wirklich höchste Zeit, den Begriff „Kleinkunst“ abzuschaffen. Und wer wäre besser dazu geeignet als Pigor und Eichhorn, die zwar auch diesem Genre zugeordnet werden, mit ihrem neuen Programm aber wieder einmal große Kunst abliefern.
Jörg Giese, Märkische Allgemeine Zeitung 22.3.2011
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1103

21.03.2011 von Pigor

Auch in ihrem siebenten Programm verstehen es die Beiden fulminant und sprachlich geschliffen, Humor, ausgefuchste Arrangements sowie intellektuelle Schärfe zu verbinden. Wer zu Pigor und Eichhorn geht, wird nicht nur entspannt unterhalten. Man wird gleichzeitig herausgefordert, irritiert und angeregt...
Friedhelm Teicke, zitty 07/2011  Berlin
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1103

21.03.2011 von Pigor

Der Sänger markiert die winzigen Tonschritte mit der tupfenden Behutsamkeit eines chinesischen Kalligraphen. Alles entwickelt sich aus dem Urmotiv einer minimalen Variation: "Du bist der Tubist der du bist." Der Wechsel vom stimmhaften zum stimmlosen Dental schließt ein Universum der Nuancierungen auf, in dem sich jede Dumpfheit verflüchtigt.
Patrick Bahners, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.3.2011
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1103

09.03.2011 von Pigor

Soviel vorweg: Zwei wirklich coole Jazzer sind beim aktuellen Programm mit von der Partie: Emanuel Hauptmann (Drums, Cigarette und Smartphone) und Stefan Gocht (Tuba, Posaune und Smartphone).
Sabine Weiße, Deister und Weserzeitung 8.3.2011
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1103

07.03.2011 von Pigor

Lang anhaltender Applaus war der verdiente Lohn! ... Und Gags gab es auch!...
Theo Hinrichs, Nordwest Zeitung 7.3.2011
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1102

25.02.2011 von Pigor

Pigor säuselnd und sarkastisch mit Charme und Pointe...  Ihre wunderbare Show, die heute weniger Text, dafür noch mehr Songs präsentiert, umkreist und „dehnt“ den Begriff des „Clash of Civilisations“, der beim Rauchverbot beginnt, über penetrante Parfumwolken reicht, selbstverständlich auch diesmal den unerschöpflichen Pot des IT umrührt.

Brigitte Schmid-Gugler, Sankt Galler Tagblatt 25.2.2011
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1102

22.02.2011 von Pigor

...ließen sie einen Sound erklingen, der so mitreißend war, dass man konzentriert die Ohren spitzen musste, um keine von Pigors intelligenten Wortspielereien zu verpassen....Cool waren die Herren natürlich auch. Sie trugen nicht nur glänzende Anzüge mit Rollkragenpullover, sondern zückten nach jedem Lied sofort ihre iPhones...

Karin Zöller, Südkurier 21.2.2011

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1102

19.02.2011 von Pigor

Jawohl, ein Freiheitskämpfer von eigenen Gnaden, ein Denker aus Berlin-Mitte, ...müsste er nicht für sein schnarrendes R einen Waffenschein beantragen?
Michaela Adick, Heilbronner Stimme 19.2.2011
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1010

28.10.2010 von Pigor

Virtuos haben P & E auf diese Weise das angestaubte Chansongenre frisch gemacht und bewiesen, dass Kleinkunst doch nicht zweite Wahl sein muss »wie Küssen ohne Zunge«
Christiane Graefe Die Zeit 28.10.2010
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1010

26.10.2010 von Pigor

Nieder mit der Unfähigkeit!
Evi Thiermann, Ebersberger Zeitung 26.10.2010
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1010

18.10.2010 von Pigor

Als eigentliche Meister der Uneigentlichkeit wagen sich ihre vorwitzigen Wortkeimlinge aus der verschämt grinsenden Maske der Tabuthemen, wachsen ungehindert zu schrotflintenartig zerstäubenden Hirnhammersätzen aus gesalzenen Wurst-Sticheleien an, die zur besseren Bekömmlichkeit in die Pfanne gehauen und paniert sind mit knackig frischem Humor, das nichtvegane Abführ-Menü für konservativ eingelegte saure Gurken. 
Katharina Apostolidis, Neue Musikzeitung 17.10.2010
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1010

13.10.2010 von Pigor

Deutscher Chansonpreis 2010   -    Begründung der Jury [mehr]

1005

29.05.2010 von Pigor

Ihr Kabarett lebt von der bösen Synkope, vom mies-fies übermäßigen Intervall, mit dem die drei den moralisch- sozialen Konsens knacken. ... Jede Zeile ein Racheakt am Krisengeschwätz, jeder Song ein Schadenfreudenlied.
Christiane Peitz,  Der Tagesspiegel, Berlin 29.5.2010
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1005

05.05.2010 von Pigor

Zijn intelligente tekstgrappen zong hij in een dermate rap Duits, dat je goed moest opletten om niets te missen.
Marja Verburg, Duitslandweb, 7.5.2010
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1004

28.04.2010 von Pigor

Pigor speelt de verbazing zelve: “... En nu mag ik op 5 mei in Amsterdam optreden. Wat een grote stap – voor mij en voor Nederland!”
Annemieke Hendriks 28.4.2010 Duitslandweb
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1004

26.04.2010 von Pigor

Was will man eigentlich noch mehr!
Anja Baumgart-Pietsch Wiesbadener Tagblatt 26.4.2010
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0906

01.06.2009 von Pigor

Bei Pigor und Eichhorn (sowie dem Ulf, der ihren natürlichen Sound elektronisch ergänzt) stimmt einfach alles. Auch wenn man sie schon gut zu kennen glaubt, sind sie immer wieder für eine Volte gut.
Hans Mentz, Titanic - Humorkritik Juni 2009
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0902

09.02.2009 von Pigor

...wer ihnen Chanson-Kabarett unterstellt, darf dabei nicht in Versuchung kommen, ihre Kunst mit plüschigem Klavier-Entertainment zu verwechseln.
Christian Jooß  Abendzeitung, München 9.2.2009
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0812

14.12.2008 von Pigor

Le spectateur se laissse entraîner dans cette valse qui l´emporte, l´enveloppe. Il joue lui aussi, applaudit des deux mains et parfois ressent une légère gêne. <<La vérité peut déranger>>.

M. Lebeau, Le Quotidien, La Réunion 14.12.2008
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0812

28.11.2008 von Pigor

Kai Evers, der körperlich begeistert mitgehende, extreme Sitzgymnastik treibende Techniker an den Lautstärkereglern, ließ es leider auf ein paar Dezibel mehr nicht ankommen.
Norbert Duwe, Nordseezeitung, Bremerhaven 28.11.08
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0809

15.09.2008 von Pigor

Wäre Pigor ein Motorradfahrer, er würde sich schon rein gefühlsmäßig für die Marke „Hohn da!“ entscheiden. Wäre er aber eine Ziege, würde er wohl „Schmäh, Schmäh!“ meckern.                                                  
Wien live, September 2008
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0807

07.07.2008 von Pigor

Hach, ist der böse. Und so was von gemein....Der geniale Satiriker und wortverliebte Lyriker sorgt für so etwas wie einen multiplen Frustabbau bei seinen Zuhörern...
Sabine Rempe   Fürther Nachrichten 7.7.2008
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0806

14.06.2008 von Pigor

Diesmal aber ist er wohl einen Schritt zu weit gegangen. Mit dem bei YouTube veröffentlichten Video „Deutschland ist draussn!“ vergreift sich Pigor am Allerheiligsten der bundesdeutschen Gesellschaft: dem Fußball.
Werner Bloch Süddeutsche Zeitung - Sportteil 14.6.2008
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0805

24.05.2008 von Pigor

.... eine der originellsten Spielarten des zeitgemäß-musikalischen Liedes... gut und gemein...
Hamburger Abendblatt 24.5.2008
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0805

03.05.2008 von Pigor

Pigor, wohl der geistreichste Lyriker, einzige Salon Hiphopper und schärfste Satiriker des deutschen Chansons ...führt Pigor geradezu exemplarisch vor, wie intelligentes Entertainment funktioniert... ironisieren ein irgendwie als deutsch empfundenes Lebensgefühl. Es ist eines, das, ungewöhnlich, mehrere Publikumsgenerationen anspricht. Auch die ganz Jungen lachen...

Eva-Maria Magel,  Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3.5.2008
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0805

03.05.2008 von Pigor

...die dynamische Dreifaltigkeit aus Pigor, Benedikt und dem Ulf...in einem Outfit, das wie eine Kreuzung aus Napoleon, Falco und Karl Lagerfeld anmutet.
Jan Geert Wolff Mainzer Allgemeine Zeitung  3.5.08
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0804

14.04.2008 von Pigor

...Benedikt Eichhorn in der Rolle des wenig geistreichen, aber hoffnungslos romantischen Entertainers...
Sibylle M. Derr Schwetzinger Zeitung 14.4.2008
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0804

05.04.2008 von Pigor

Pigor singt und Benedikt Eichhorn muss begleiten … dieser zunächst ungewöhnliche Name für ein Duo, dass inzwischen zu dritt ist, steht schon seit einigen Jahren für eine der intelligentesten Schöpfungen und Darbietungen im deutschsprachigen Lied und Kabarett.

Danuta Görnandt, Liederbestenliste April 2008
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0804

02.04.2008 von Pigor

... und jetzt lasse ich mich zu einem großen Satz herab: Kaufen Sie bedenkenlos alles, was Sie von Pigor in die Hände bekommen!
Hanns-Werner Prunck 4.4.08 Pruncks Hörladen
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0803

04.03.2008 von Pigor

jetzt mal ganz vom inhalt weg: der typ is total gruselig. o_0
Ki33y 4.3.08 youtube
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0803

01.03.2008 von Pigor

... auf den Punkt getexteten Chansons. Ein absurdes Paralleluniversum tut sich auf: schön fies, gerade richtig zynisch und eine Spur melancholisch.
Barbara Teichelmann, Süddeutsche Zeitung 1.3.2008
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0802

29.02.2008 von Pigor

Mit atemberaubender Brillanz führt das dynamische Drei-Mann-Duo durch die drei Hälften des Programms, schlägt hinreißend hinterhältige Humor-Haken und bringt die deutsche Sprache auf unverschämte Weise zum Grooven. Eine Sternstunde!
Marco Schmidt, tz München 29.2.2008
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0802

29.02.2008 von Pigor

Hier regiert der Rhythmus, der Zynismus und die Wut.
Rudolf Ogiermann, Münchner Merkur 29.2.2008
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0802

23.02.2008 von Pigor

Die Chansons, Raps, Hip-Hop- Nummern und Balladen skizzieren eine Welt in Grenzwerten, sie schöpfen das, was zwischen Menschen abläuft, mit der Schaumkelle, sie teigeln die Lebenskonstrukte zu bissigen Totenbeinli.
Brigitte Schmid-Gugler St.Galler Tagblatt 22.2.2008
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0712 CD Kritik

29.12.2007 von Pigor

Thomas Pigor (51) ist wahrscheinlich der einzige HipHoper Deutschlands, der wirklich was zu sagen hat.
A.Oppermann, Dez 07  20 cent, Cottbus
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0712 CD-Kritik

11.12.2007 von Pigor

Lieder die gehört gehören.
Bayerischer Rundfunk Dez. 2007
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0711

09.11.2007 von Pigor

Da stört es auch gar nicht, wenn der Dialekt eindeutig dem Nachbarland zuzuordnen ist – bei der Hymne „Maulende Rentner“ entstehen im Kopf wunderbar klare Bilder von „sudernden Pensionisten“.
Julia Evers, Oberösterreichische Nachrichten 9.11.2007
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0711

09.11.2007 von Pigor

Keine billigen Scherzerl, keine harmlosen Witzchen.... Fies und genial!

Gregor Matheis, ÖSTERREICH 9.11.2007

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0711

09.11.2007 von Pigor

Mit grenzenloser Geschicklichkeit werden Wortkaskaden um schmale Notenhälse gewunden... Chansons für das dritte Jahrtausend...

Bettina Hagen, Falter 45/07 Wien

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0711

04.11.2007 von Pigor

Bissig, unverschämt, angriffig und sarkastisch, nein: gemein sind die Berliner Kleinkunst-Rabauken...

Werner Rosenberger, Kurier, Wien 4.11.2007

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0711

04.11.2007 von Pigor

Sie zu erleben ist lebensverändernd, gelinde gesagt. Life changing weil mind changing...

Heike Obermeier, kabarett.at 2.11.07

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0711

02.11.2007 von Pigor

"Grandios!"

Beate Möller im Bayerischen Rundfunk 2.11.2007

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0710

25.10.2007 von Pigor

Eichhorn steht für die Authentizität, das Gefühl, das Deutsche im Deutschen.(...) Pigor (...) steht für das Französische im Deutschen, genauer gesagt, den Glauben Rudolf Borchardts, dass es bei größter Selbst- und Sprachbeherrschung doch möglich sein muss, den lateinischen Esprit im Erbgut unseres multikulturellen Volkes zu isolieren.
Patrick Bahners,           Frankfurter Allgemeine Zeitung 25.10.2007
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0709

12.09.2007 von Pigor

Eine Sternstunde des deutschen Kabaretts...
Lorenz Tomerius, Sept 07  Financial Times Deutschland
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0708

31.08.2007 von Pigor

Eminem würde quittengelb vor Neid erblassen, liefe der Song "Rache für die gebrochenen Versprechen von IT!" in den US-Radios. Ein echter Knaller! Rotzig, wütend, mit einem Sound, der jede HipHop-Bude zum Wackeln bringt.
Ulrike Borowczyk, Berliner Morgenpost 31.8.2007
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0708

31.08.2007 von Pigor

Bei dem sich mählich wie ein schweres Unwetter auftürmenden Lied, um das es hier geht - "Rache für die gebrochenen Versprechen von IT" -, gibt es die Instant-Katharsis für alle
Carmen Böker, Berliner Zeitung 31.8.2007
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0708

30.08.2007 von Pigor

Die Drei finden immer wieder einen neuen Dreh, um uns die Gehirnwindungen durchzuspülen ... Amusement auf allerhöchstem Niveau.
Martin Schwarz,  Zitty Berlin 18/07
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0708

16.08.2007 von Pigor

Was diese beiden (seit 2000 mit Ulf, der aussieht wie Hans Eichel in den Semesterferien) seit 1995 hinbekommen, ist ein deutsches Kleinkunstwunder:
Jörg Bartel,  Neue Rheinzeitung 16.8.2007
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0707

09.07.2007 von Pigor

Er ist der unbestrittene Kaiser von Chansons-Revolutions Gnaden, der jedes Erkenntnis-Waterloo in einen Sieg im Sängerkrieg verwandelt. „Die Hölle von Lutterbek“ kocht...
 Jörg Meyer,   Kieler Nachrichten 9.7.2007
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0707

07.07.2007 von Pigor

Vorbericht zur Vorpremiere von Volumen 6
Beate Jänicke  Kieler Nachrichten 3.7.2007
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0702

24.02.2007 von Pigor

.... wirblige Rhythmen und nicht minder quirlige Sprache mit schwereloser Leichtigkeit... (Premiere des Musicals Blutiger Honig in St.Gallen)
Brigitte Schmid-Gugler, St.Galler Tagblatt 24.2.2007
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0702

03.02.2007 von Pigor

... der echte Fan darf heute schon träumen: Irgendwann gestalten diese Genies dann mal eine ganze Woche mit Volumen 1 bis 7...
                                                            Jan-Geert Wolff Mainzer Allgemeine Zeitung 3.2.07 [mehr]

0702

01.02.2007 von Pigor

Le public se tord de rire et rappelle le duo par deux fois
Dernières Nouvelles d´Alsace 1.2.2007
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0612

18.12.2006 von Pigor

Der Bonker - Auswahl an Kritiken
Los Angeles Times - Dziennik PL - Nouvel Observateur - ZDF-aspekte [mehr]

0610

25.10.2006 von Pigor

Arm aber sehr lostig. Das Pigor Portrait in der taz
    Daniel Bax, die tageszeitung, 25.10.2006
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0607

08.08.2006 von Pigor

Festival OFF d´Avignon [mehr]

0605

05.05.2006 von Pigor

Les collegiens adorent Pigor. Thomas Pigor et Benedikt Eichhorn du groupe <<Pigor Singe>>... [mehr]

0604

03.04.2006 von Pigor

Der Ulf, halb Laptop, halb Mensch, der 2001 als eine Art DJ hinzustieß, befriedet die bitterbösen Rahmengeschichten auch nicht gerade.
Berliner Morgenpost 3.4.2006
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0603

15.03.2006 von Pigor

Avec Pigor et Eichhorn, la chanson se mitonne à Berlin
 
Propos receuillis par Gabriel Tejedor Le Courrier, Genève 14.3.06
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0603

15.03.2006 von Pigor

Pigor & Eichhorn démontent les clichés transfrontaliers
Fabrice Gottraux, Tribune de Genève 14.3.2006
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0604

04.03.2006 von Pigor

Ulf bedient einen Synthesizer, der zwar ein wenig so aussieht, als habe er ihn im vergangenen Jahrhundert bei einem Workshop von “Jugend forscht” gebastelt – aber er funktioniert und sorgt auch bei altbekannten Liedern für frischen Groove und vielfältige Geräuschkulissen.
Peter Blau kabarett.at 4.3.06
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0604

04.03.2006 von Pigor

Das kabarettistische Chanson-Programm funktioniert wie ein Schweizer Uhrwerk, ein Zahnrädchen greift geräuschlos in das andere, eine hochintelligente Achterbahnfahrt der inszenierten Emotionen - und stets um zehn Ecken zu Ende gedacht. Lust auf oft und mehr!
Nivea Fabian kabarett.cc 4.3.06
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0602

18.02.2006 von Pigor

Man möchte eine Lanze brechen: Für Benedikt Eichhorn! Er, der verkannte Genius am Klavier, der die Lieder seines Herrn und Meisters Thomas Pigor brillant begleitet und intelligent kommentiert. Doch genug der Lobesworte, sonst wird Pigor böse.

Mainzer Allgemeine Zeitung 16.2.2006

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0601

10.02.2006 von Pigor

Er chansonniert seine Texte. Er singt sie so, dass die bösartigsten Stellen zum Beckenbodentraining für verklemmte Hirnschlösser werden.

Brigitte Schmid-Gugler     St.Galler Tagblatt 10.2.2006

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0510

13.01.2006 von Pigor

Er heißt wie der Papst und ist wie dieser von der Gnade einer höheren Macht abhängig.
Abendzeitung, Nürnberg 10.9.05
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0510

13.10.2005 von Pigor

Mit "Volumen 4" demonstrieren die Chanson-Revolutionäre Pigor & Eichhorn erneut, dass ihnen in der Kleinkunst-Szene kaum jemand das Wasser reichen kann. Das sprüht nur so vor hinreißend intelligentem Witz. Das darf man nicht verpassen!
Marco Schmidt tz, München, 13.10.2005

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0510

13.10.2005 von Pigor

Pigor fängt dort zu texten an, wo andere sich gar nicht erst hinzudenken wagen. Paradox aber grandios
Barbara Teichelmann      Süddeutsche Zeitung, 13.10.2005
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0510

10.10.2005 von Pigor

“Es ist so schwer, ein Chansonnier zu sein", singt Pigor. Aber leicht, wenn man so "verrucht' ins Mikro hauchen kann.
Christoph Gräner        Abendzeitung München, 13.10.2005
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0506

01.06.2005 von Pigor

Sie sind zwar heterosexuell, aber trotzdem ganz okay.Die schwule Szene liebt die bekennenden Heten Pigor und Eichhorn
Frank Hermann       Siegessäule, Berlin Juni 2005
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0604

07.04.2005 von Pigor

Réactions et commentaires
Aus dem Gästebuch von www.auxartsetc.ch der französischen Kulturplattform in Zürich [mehr]

0503

03.03.2005 von Pigor

... wo Pigor hinsingt, wächst kein Gras mehr ...
Jan-Geert Wolff      Mainzer Allgemeine Zeitung 3.3.05

     
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0502

24.02.2005 von Pigor

Pigor, du Faun. Du Charmeur. Du gerissener Hund. Pigor, wir liegen dir zu Füssen.
Brigitte Schmid-Gugler      St. Galler Tagblatt 24.2.05
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0502

12.02.2005 von Pigor

Die Kabarettisten Pigor, Eichhorn und Der Ulf übertreffen sich im Theater am Hechtplatz selbst -und das heisst etwas.

Von Thomas Bodmer    Tages Anzeiger Zürich 12.2.2005
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0405

10.05.2004 von Pigor

Nein, das ist saugute Pop-Musik mit noch besseren Texten, weit jenseits dieser kommerz-intellektuellen Singe-Sänger - dagegen sind die „Schlampen“ müde, aber richtig müde.
Mirko Bott Hamburger Morgenpost 10.5.2004
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0403

04.03.2004 von Pigor

Pigor, Eichhorn und der Ulf setzen eine Humoristik der Eskalation ins Werk, die zugleich ein Modell der Ethnogenese, der Selbstbewußtwerdung des deutschen Volkes abgibt.
Patrick Bahners             Frankfurter Allgemeine Zeitung 4.3. 2004
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0205

18.05.2002 von Pigor

Eichorn, cara angelical y ojos chispeantes, loca el piano. Pigor, expresividad corporal en estado puro, canta y presenta. ... No se lo que dice pero me gusta cómo lo dice (Ich weiß nicht was er sagt, aber mir gefällt es wie er es sagt...)

Santiago Fondevila        La Vanguardia , Barcelona 18.5.2002
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16.05.2002 von Pigor

Es el secreto del kabarett berlinés: mantener una familiaridad con el público como si todos fueran viejos y. buenos amigos. (Das ist das Geheimnis des Berliner Kabaretts, eine Vertrautheit mit dem Publikum, als ob sie alte Freunde wären)
P.L.                  El País, Barcelona 16.5.2002


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19.05.2001 von Pigor

¡Esto hay que verlo!


Pablo Ley                    El PAIS, Spanien 19.5.2001
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24.10.2000 von Pigor

Die Neugeburt oder zumindest  Verjüngung des Chansons kann aber vielleicht nur, wie Pigor und Eichhorn es gezeigt haben aus dem Geist des Hip-Hop erfolgen
                          Frankfurter Allgemeine Zeitung 24.10.2000  Christiane Rosinger

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23.08.2000 von Pigor

Mit Pigor/Eichhorn kann von allen Musikern in der aktuellen deutschen Kleinkunstszene kaum einer nur annähernd mithalten. Und die toten sind auch nicht besser. Nein, nein auch Friedrich Hollaender nicht.

Hans Mentz, Humorkritik  Titanic 8/00


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25.11.1999 von Pigor

 Herrlich hämisch  Fulminant feurig. Denn wenn Pigor das Publikum "den Schwarzwald rauf und wieder runter" heideggert, swingt selbst der Seinsdenker im Grabe mit.

Klaus Raab        Süddeutsche Zeitung 25.11.1999
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